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Vulkane in Asien

Der Kljutschewskaja Sopka
Der Größte der Vulkane in Eurasien ist 4.750 Meter hoch und liegt auf Kamtschatka in Russland, ist jedoch auch der höchste Vulkan in Asien. Seinen Namen besitzt er von dem Naturpark, in dem man ihn bewundern kann. Die Spitze des Vulkans wird von dem Erman-Gletscher und dem Schmidt-Gletscher umfasst. In dem Naturpark wird auf dem Vulkan eine Besteigungstour angeboten, welche von Kosyrjowsk aus beginnt, über den Sattel zwischen dem Vulkan Sopka und Kamen folgt, von wo aus man weiter bis zum Gipfelsturm ansetzen kann. Der Sattel liegt in 3.300 Metern Höhe. Wie die meisten Vulkane ist auch dieser noch immer aktiv, die letzte Eruption geschah im Jahr 2005, der letzte Ausbruch war 2003. Die Bergtour könnte sich als etwas gefährlich erweisen, da herabrollende Steine keine Seltenheit sind. Das Vulkan-Gelände besteht aus Schneefeldern, vulkanischem Geröll und Eisflächen. In 1.000 Metern Höhe befinden sich drei vulkanologische Berghütten.

Der Fujisan
Dieser Vulkan, auch Fuji oder Fujiyama genannt, liegt 3.776 Meter über dem Meeresspiegel und ist somit der Höchste der Vulkane in Japan. Er grenzt an die Präfekturen Shizuoka und Yamanashi und befindet sich auf der Halbinsel Honshu, welche zu Japan gehört. Der Berg ist 100.000 Jahre alt und gilt als Vulkan mit einem geringen Ausbruchsrisiko, jedoch ist er aktiv. Im Jahr 1707 ist der letzte Ausbruch geschehen, bei dem sich ein 2. Krater und ein 2. Gipfel gebildet hat, welche sich auf halber Höhe des Vulkans befinden und nach einer damaligen Ära "Hoei-zan" benannt wurde. Der Vulkan gilt im Shiontoismus und hauptsächlich in Asien als heilig und wurde von einem Mönch im Jahr 663 zum ersten Mal bestiegen, so wird zumindest spekuliert. Der Berggipfel war bis zu der Meiji-Zeit für Frauen verboten.

Der Ontake-San
Der Vulkan, auch Nagano genannt, befindet sich 100 Kilometer nordöstlich von Nagoya in Japan und ist 3.067 Meter hoch. Der Kengamine, der höchste Gipfel des Vulkans, beinhaltet den höchsten Gebirgssee Japans, den Ni-no-ike. Der Vulkan wird als aktiv eingestuft, obwohl sein letzter Ausbruch im Jahr 1979 war und seitdem keine Aktivität mehr festgestellt wurde.



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