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Vulkane in Südamerika

Der höchste aktive Vulkan Südamerikas, gleichzeitig auch der höchste Vulkan weltweit, ist der Guallatiri in Chile. Er liegt im Norden an der Grenze zu Bolivien und ist 6.071 Meter hoch. Bei diesem Vulkan handelt es sich um einen Schichtvulkan, was gut an der spitzen Form zu erkennen ist. Im Jahr 1960 fand der letzte Ausbruch statt.

Noch höher allerdings ist der Ojos del Salado mit einer Höhe von 6.887 Metern. Dieser Vulkan liegt in der chilenischen Atacama-Wüste. Da keine Ausbrüche von diesem Vulkan bekannt sind, gilt er als erloschen und gleichzeitig als größter inaktiver Vulkan weltweit.

Eine der beliebtesten Besucherziele in Chile ist der Vulkan Osorno. Er besteht aus 18 kleinen und erloschenen Kratern. Mit seinen 2.652 Metern gilt er als kleiner Berg Chiles.

Der meistbesuchte Vulkan Südamerikas ist der Cotopaxi in Ecuador. Obwohl er immer noch aktiv ist, zieht er die meisten Besucher an. Nach ihm wurde der bekannte Nationalpark benannt, der 50 Kilometer entfernt von Quito liegt. Der letzte Ausbruch war im Jahre 1904.

Der Nevado del Huila liegt in Kolumbien und ist 5.780 Meter hoch. Erst im April 2007 ist er ausgebrochen. Dabei kamen keine Menschen zu Schaden, da die Behörden rechtzeitig die umliegenden Orte evakuiert hatten. Er ist der höchste aktive Vulkan in Kolumbien.

In Peru liegt der 5.672 Meter hohe Ubinas, 900 Kilometer von Lima entfernt. Sein letzter Ausbruch vor dem Jahre 2006 war 1956. Seit April des Jahres 2006 spuckt der Vulkan Asche und steht vor dem Ausbruch.

Der Lanin liegt in den argentinischen Anden und gilt wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Berg Fuji als schönster Berg von Argentinien. Es handelt sich hierbei um einen erloschenen Vulkan.



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